Bild symbolisch Medien

pfas-Kommunikation

PFAS sind unsichtbar – ihre Folgen nicht. Wer verstehen will, was „Ewigkeitschemikalien“ für Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft bedeuten, braucht mehr als Grenzwerte und Gutachten: Er braucht Geschichten, Recherchen, Dokumentarfilme, Stimmen von Betroffenen und Expertinnen.

Im Bereich „Medien“ stelle ich Bücher, Filme, Podcasts und Hintergrundstücke vor, die PFAS sichtbar machen – vom investigativen Sachbuch über internationale Dokumentarfilme bis zu Gesprächen mit Journalistinnen, Wissenschaftlern und Filmemacherinnen. Hier geht es um die Frage, wie über PFAS erzählt wird – und was diese Geschichten mit Regionen wie Mittelbaden zu tun haben. 

Kommunikation ist dabei das Leitmotiv: Über PFAS muss geredet werden, offen, verständlich und gut belegt. Medien können keine Sanierungsmaßnahmen ersetzen. Aber sie können erklären, einordnen, Druck erzeugen – und Menschen zusammenbringen, die sonst nichts voneinander wüssten. Als Grundlage sind hier unbedingt das Forever Pollution und das Forever Lobbying Project zu nennen; ein europäisches, grenzüberschreitendes Recherche- und Investigativjournalismus-Projekt, das erstmals für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht hat, wie weitreichend die PFAS-Kontamination („Forever Chemicals“) in Europa ist und wie die Lobbyarbeit funktioniert.

 

 

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